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Magnus-Hirschfeld-Stiftung: Fördergelder

Plakat für mehr lesbische Sichtbarkeit auf dem Berliner CSD 2015. c: Rüdiger Trautsch

Du bearbeitest ein Bildungs- oder Forschungsprojekt?

Jetzt Fördergelder beantragen

Die Bundesstiftung Magnus Hirscfeld (BMH) hat nach einjähriger Pause im Februar ihre Fördertätigkeit wieder aufgenommen: Bis zum 15. April 2017 und dann wieder bis zum 15. Oktober 2017 können Anträge bei der Stiftung eingereicht werden. 

„Wir freuen uns auf möglichst viele Bildungs- und Forschungs-Anträge von Frauen, Initiativen und Projekten, die lesbische, bisexuelle und queere Lebensweisen und Lebensgeschichten sichtbar machen", so Franziska Kohse – Managerin Projektförderung bei der Stiftung.

Die Stiftung hat zum Ziel, an Magnus Hirschfeld und weitere bedeutende Personen der Emanzipationsbwegungen zu erinnern, Bildungs- und Forschungsprojekte zu fördern und einer gesellschaftlichen Diskriminierung von LSBTTIQ in Deutschland entgegenzuwirken. Die BMH will dabei die Akzeptanz von Menschen mit einer nicht-heterosexuellen Orientierung in der Gesellschaft insgesamt fördern; gleiches gilt für Menschen, die sich nicht ausschließlich als Frau oder Mann definieren.

Das Antragsformular sowie viele weitere Infos zur Projektförderung und eine Auflistung alle bisher geförderten Projekte befinden sich auf der Webseite der BMH: http://mh-stiftung.de/foerderung/.

Radierung, aus HOMOSEXUELLEN VERFOLGUNG IN HAMBURG 1919-1969 / Rosenkranz, Bollmann, Lorenz. Auguste S. und Elisabeth R. lernten sich in der Querdiele kennen. Sie wurden in der NS-Zeit bestraft und verfolgt. c: Rüdiger Trautsch
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