L-Mag

„Ich kann das System aushalten“

Faika El-Nagashi ist lesbische Abgeordnete im Parlament von Österreich. Die Politikerin und Aktivistin mit ungarisch-ägyptischen Wurzeln erzählt im L-MAG-Interview von ihrem Beruf als Politikerin und ihrer Berufung als Systemsprengerin

El-Nagashi Was auf den ersten Blick staatstragend aussieht, wird mit der „Lesbian Genius“-Tasche humorvoll unterwandert: Faika El-Nagashi am Tag der Angelobung als österreichische Nationalratsabgeordnete (23. Oktober 2019, in Wien)

Von Manuela Kay


13.09.2020 – Sie ist der Inbegriff der politischen Aktivistin und hat das zu ihrem Beruf gemacht: Faika El-Nagashi ist seit Herbst 2019 Abgeordnete im sterreichischen Parlament, dem Nationalrat. Sie ist unter anderem Sprecherin der Wiener Grünen für Integration, Migration und Menschenrechte. Seit das L-MAG-Team sie als einer der Organisatorinnen der „European Lesbian Conference“ 2019 in Kiew miterlebte, stand fest: diese 43-jährige Polit-Powerlesbe hat jede Menge Vorbild-Potenzial.

L-MAG: Wie gestaltet sich dein Politikerinnenleben derzeit, es gibt ja ständig unerwartete Veränderungen?

Faika El-Nagashi: Im Oktober war meine Angelobung (entspricht der Vereidigung; Anm. d. Red.) und im Januar waren die Grünen schon in dieser – wieder neuen – Situation, nämlich Teil der Regierung zu sein. Und in was für einer Regierung! In dieser eigentlich unmöglichen Konstellation von christlich-konservativ, ja mitte-rechts. Und das mit den Grünen, die nicht nur eine Umweltpartei sind, sondern vor allem auch eine Menschenrechtspartei. Im Januar waren wir dann in dieser völligen Ausnahmesituation, für die es kein Skript gibt. Alles, was stattfindet an Einschränkungen oder Sanktionen als Teil dieses Lockdowns zum Schutz der Gesundheit und der Bevölkerung, braucht den Abgleich mit demokratischen Grundrechten. Dabei gibt es einige Themen, die jetzt noch weniger vorkommen als vorher. Das sind auch die Themen, für die ich politisch zuständig bin. Ich freue mich sehr, dass es zum jetzigen Zeitpunkt die Grünen sind, die in der Regierungsverantwortung sind und nicht die rechte Partei, wie bis vor Kurzem. Aber es ist eine große Verantwortung, hier eine tiefe, grüne DNA, in dem was wir mitfabrizieren, nicht aus dem Blick zu verlieren.

Hast du auch eine grüne DNA? Warum die Grünen und keine andere Partei?

Nach meinem Selbstverständnis bin ich eigentlich politische Aktivistin und erst in den letzten Jahren auch Politikerin geworden. Ich war gut 15 Jahre im Bereich von Nichtregierungsorganisationen und bin politisch aktiv seit ich 19 war. Beruflich bin ich dann 2013 zu den Grünen gekommen, da war eine Stelle ausgeschrieben, die gut zu meinem damaligen Leben passte. Ich hatte Vorbehalte, zu einer Partei zu gehen und habe das einfach als Versuch gesehen.
Wir hatten eine interne Wahl, um auf einen Listenplatz zu kommen und erstaunlicherweise hat das geklappt und es klappt bis jetzt. Dieser Weg hat mich nach vier Jahren von der Kommunalebene in Wien in den Nationalrat, also das österreichische Parlament, gebracht. Das ist nicht so selbstverständlich für jemanden mit meiner Biografie und auch als Quereinsteigerin in einer Partei.

Was an deiner Biografie spricht denn gegen eine politische Karriere?

In Österreich – ähnlich wie in Deutschland – sind wir in einer weißen Mehrheitsgesellschaft, also mehrheitlich noch immer ältere Männer. Bei den Grünen war immer eine höhere Diversität in Bezug auf sexuelle Orientierung, auf Geschlecht und auch mit einem Schwerpunkt auf Generationen und Herkunft. Aber es ist ein System, in dem der klassische Politiker mit mir nichts zu tun hat, weder vom Aussehen her, noch von der Biografie, noch von der Art, Politik zu machen. Als ich jung war, gab es in der Politik niemanden, der oder die so ausgesehen hat wie ich oder mich als Vorbild angesprochen hätte. Das fehlt total, deshalb versuche ich für andere ein Vorbild zu sein.

Ist deine Tätigkeit im Nationalrat so, wie du es erwartet hast? Sitzt du zwischen lauter muffigen alten Herren in Anzügen, die dich misstrauisch beäugen?

Ich kann sagen, das es mir sehr gut geht und ich mich sehr wohl fühle, mit allen Widersprüchen, die das mit sich bringt. Wie gesagt, als Teil dieser Regierung, als Abgeordnete einer Grünen Partei, die jetzt weniger kritisch und widerständig wahrgenommen wird. Ich glaube, dass das sehr viel bewirken kann. Es gibt Personen, die tun sich sehr schwer damit, das System auszuhalten. Damit meine ich ein patriarchales, rassistisches, kapitalistisches System. Für manche ist das nicht der richtige Ort, das kann auch sehr erdrückend sein. Aber ich habe verstanden, dass ich das aushalten kann. Das sehe ich als eine gewisse Art von Berufung.
Es ist zum Teil so, wie du es beschreibst, aber es gibt auch junge Abgeordnete und Abgeordnete mit einer sichtbaren Migrationsbiografie, wenn auch wenige. Da verbündet man sich stillschweigend ein wenig miteinander, auch über Parteigrenzen hinweg. Aber natürlich, die große Menge ist die relativ uniformierte und anzugtragende Gruppe von älteren, weißen Männern. Wo ich mich am Anfang schon schwergetan habe, die überhaupt auseinander zu halten. Und jetzt mit der Maskenpflicht ist das vollkommen unrealistisch. (lacht)

Wie wirst du als offen lesbische Politikerin mit Migrationsbiografie so behandelt? Schmückt man sich mit dir als ein Feigenblatt für Diversität?

Erstaunlicherweise haben wir bei den Grünen hier im Nationalrat im Moment drei lesbische Abgeordnete mit Migrationsbiografie. Zwei von uns sind nicht in Österreich geboren, meine Kollegin Eva ist in Polen geboren und ich eben in Ungarn. Ich bin die von uns dreien, die sich als Woman of Color identifiziert, das ist noch mal eine Unterscheidung. Das ist sicherlich ein Kuriosum, hat aber damit zu tun, dass die Grünen schon immer sehr einladend waren gegenüber der LGBT-Community. Es deutet vielleicht auch darauf hin, dass man mittlerweile nicht mehr nur eine Person braucht, die für ein Identitätsmerkmal steht. Deswegen hat es nicht diese Feigenblattfunktion. Aber am Anfang habe ich schon gedacht, ich könnte so was wie ein Postergirl sein mit den verschiedenen Identitätsmerkmalen, die ich in mir vereine. Als Sprecherin für Integrations- und Diversitätspolitik – und auch für Zivilgesellschaft und Tierrechte, ein Thema das mir auch sehr wichtig ist – gehe ich bei den Themen Integration nach außen und das lasse ich mir auch nicht nehmen.

 

 

Faika in Aktion bei der Demo gegen Rassismus im März 2019 in Wien

Woher nimmst du die Kraft dafür? Jeden Tag mit Typen wie Sebastian Kurz klar zu kommen oder schlimmer noch, der FPÖ?

Ich will da nichts beschönigen, das geht wirklich an die Substanz. Ich habe zwei Antriebe in mir: der eine ist Wut. Das hat sicherlich mit den Lebenserfahrungen, auch denen meiner Eltern und meines sozialen Umfelds zu tun, das ist eine politische Wut. Das andere ist eine tiefe Überzeugung davon, dass ich weiß, dass ich es kann. Ich kann in eine Verhandlung oder Sitzung gehen und ich kann diplomatisch sein und das aushalten. Nicht bis zur Selbstaufgabe – wenn es soweit kommt, hoffe ich, dass ich das erkenne. Aber im Moment weiß ich, dass ich es kann und viele andere nicht. Deswegen sehe ich es als meine Aufgabe, weil ich die Veranlagung dafür habe, das System aushalten zu können. Vielleicht spielt sich das auch ständig gegenseitig hoch: das System-Aushalten befeuert die Wut und das ermöglicht dann, das System auszuhalten.

Woher hast du dieses immense Selbst­vertrauen?

Ich weiß es nicht so genau. Ich war relativ früh mit der Komplexität meiner Identität und der Feindlichkeit der Welt um mich herum konfrontiert. Und ich hatte das Glück, durch meine politische Arbeit schon seit ich sehr jung war Zeit für Reflexion und Verarbeitung zu haben. Und ich habe dabei andere Menschen kennengelernt. Ich habe Konferenzen, wie zum Beispiel die in Kiew, organisiert, seit ich 19 bin. Und das hat mir wirklich viel Kraft gegeben: sich mit anderen zu vernetzen, sich der Unterschiede sehr bewusst sein und doch die Gemeinsamkeiten zu finden und daraus mehr machen zu können als aus den Unterschieden. Herausgefordert zu sein, den inneren Standpunkt zu verlassen und was Neues zu lernen, das ist für mich eine der bedeutendsten lebensbegleitenden Erfahrungen.

Gibt es in Österreich überhaupt noch was zu tun für Lesben?

(lacht) Ich glaube, es gibt einige Bereiche, in denen lesbische Frauen nicht vorkommen, weil sie nicht wahrgenommen werden. Es wird immer auf den Bereich von LGBT-Themen festgeschrieben, aber lesbische Frauen sind auch Migrantinnen, Alleiner­ziehende, von Armut betroffen oder Studentinnen. In diesen generischen Frauengruppen kommen Lesben nie wirklich vor. Da gibt es Handlungsbedarf, mehr Bewusstsein zu schaffen, auch wenn es kein LGBT-spezifisches Thema ist. Ich versuche es mit radikaler Sichtbarkeit und einem Selbstverständnis: Wenn ich irgendwo spreche, versuche ich auch darüber zu kommunizieren, wie ich optisch wirke. Damit es selbstverständlich ist, dass eine lesbische Frau spricht. Das macht Räume auf, in denen wir uns was anderes vorstellen können: weniger heteronormativ, weniger weiß oder weniger männlich, als sie es vorher waren.

Du bist in Ungarn geboren und emotional mit dem Land verbandelt, wie siehst du die Lage dort?

Meine Beziehung zu Ungarn ist viel intensiver als die zu Ägypten. Ich bin in Ungarn geboren und hatte immer Bezug zu meiner ungarischen Familie, insbesondere zu meiner Großmutter gehabt. Ungarisch ist meine erste Sprache und das Land für mich sehr emotional. Budapest war nicht nur der Ort für Ferien und Familienbesuche, sondern meine politische Arbeit hatte ab dem Alter von 19 eine starke Verankerung in der Stadt. Im Rahmen des Europarats gibt es ein Jugendforum mit zwei Häusern, in denen viele Konferenzen stattfinden, eines davon in Budapest. Dort habe ich viele einwöchige Konferenzen besucht und organisiert. Das war in den 90er Jahren nach dem Systemwandel in einem aufstrebenden osteuro­päischen Land, noch vor dem EU-Beitritt und mit einer fortschrittlichen Gesetzgebung in Bezug auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Das war damals erstaunlich und wir fühlten uns wohl in diesem Land. Ich erinnere mich auch an die ersten CSD-Paraden in Budapest, die waren schöne, große, lustvolle Regenbogenparaden. Später wurde es immer dunkler und düsterer, unter Polizeischutz, mit Eiern beworfen, von Nazis verfolgt, in abgesperrten Geisterstraßen. Und dann auch mit einem veränderten Gefühl bei mir: wenn ich nach Budapest gekommen bin, habe ich mich aufgrund meiner Sichtbarkeit als nicht-weiße Frau nicht mehr sicher gefühlt.
Ich erinnere mich an eine sehr schöne Bar- und Clubszene, wo die LGBT-Community positiv geduldet war und viel Subkultur stattgefunden hat. Jetzt zu sehen, mit welchen Riesenschritten es zurückgeht in die Steinzeit, ist ein Schlag ins Gesicht.

Mal ganz ketzerisch gefragt, wärst du als Politikerin in Ungarn nicht viel mehr gebraucht als in Österreich?

(lacht) Ich weiß nicht, ob ich als Politikerin in Ungarn möglich wäre. Es gibt einen Kollegen bei einer der beiden grünen Parteien in Ungarn, er ist auch ein Schwarzer Abgeordneter im Parlament. Also es gibt uns tatsächlich auch in den restriktivsten politischen Kontexten. Aber ich bin so stark hier verortet und verankert, dass ich mich in keinem anderen nationalen Kontext oder politischen System sehe.

Du warst schon sehr jung politisch aktiv, hattest du auch früh dein Coming-out? Wie hat dein familiäres Umfeld auf so eine junge, politische Powerlesbe reagiert?

Mein Coming-out für mich selber hatte ich mit ungefähr 16 oder 17. Das war nach einer langen Phase, in der es mir schlecht ging und wo ich nicht einordnen konnte, was eigentlich los war. Dann kam endlich mal auf MTV k.d. lang mit „Constant Craving“ (lacht). Da wurde es mir endlich klar und ich bekam ein Wort dafür, was irgendwo in meinem Umfeld mal gefallen ist, nämlich: lesbisch. Dann dachte ich: Super, mein Vater ist Schwarz, meine Mutter ist weiß, mein Vater theoretisch muslimisch, meine Mutter theoretisch katholisch und ich bin auch noch lesbisch. Ich bin schon völlig zwischen den Stühlen und jetzt kommt auch noch das dazu. Erstaunlicherweise hat sich diese anfängliche Überforderung sehr bald gewandelt in eine tiefe Überzeugung der Bereicherung.

Auch bei deiner Familie?

Das war nicht ganz so schnell. (lacht) Ich habe mich gefragt, kann ich das so in den Raum stellen, wenn ich noch gar keine Beziehung habe? Auf dem Wege der Selbstfindung bin ich dann von zu Hause ausgezogen und glücklicherweise recht bald in einen recht politischen Teil der LGBT-Community gekommen. Ich war dann in der Studierendenvertretung aktiv an der Uni Wien, damals hieß das „Homo, Bi- und Transsexuelle Angelegenheiten.“ Darüber begann mein Zugang zu der europäischen Ebene der Vernetzung und des Aktivismus. Später kam zu meiner politischen Praxis dann die Theorie dazu und ich verstand, dass alles immer verbunden ist – das Finden des Gemeinsamen und nicht der Unterschiede. Ich war auf sehr vielen internationalen Konferenzen, fast jeden Monat, die waren sehr intensiv. Für mich war das wunderbar, aber meine Eltern haben nicht verstanden, was ich überhaupt mache.
Politischer Aktivismus war keine Dimension für sie. Die haben sich eigentlich einen schnellen Studienverlauf und eine Berufswahl, die etwas Konkretes mit sich bringt, für mich gewünscht. Stattdessen war ich andauernd in allen möglichen Ländern unterwegs. Aber das hat mich genau dahin gebracht, wo ich heute bin, auch wenn ich das damals nicht wusste. Mit ungefähr 20 oder 21 hatte ich mein Coming-out bei meiner Mutter, die war am Anfang nicht sehr glücklich. Es gab die typischen Reaktionen: „Bist du nicht vielleicht doch bisexuell?“ und „Aber was ist mit Kindern?“ Doch sie hat sich recht bald damit abgefunden und gemeint „Gut, aber sag’s nicht deinem Vater!“ Die nächsten 10 Jahre hat mein Vater viele meiner Freundinnen kennengelernt und angenommen, das sind meine Mitbewohnerinnen. Jahre später habe ich es ihm erzählt und er hat das einfach zur Kenntnis genommen.

Und ist jetzt familiär alles in Butter? Du hast ja letzte Woche geheiratet.

Genau. Meine Mutter ist in den Jahren zu einer glühenden Aktivistin für LGBT-Rechte geworden und war auf etlichen Regenbogenparaden mit mir. Mein Vater nimmt das hin, die ägyptische Familie wurde auch nicht im Detail über meine Verpartnerung informiert.
 
Du hast dich verpartnert, nicht verheiratet?

Weil wir nicht so sehr auf die Ehe an sich stehen. Wichtig ist uns die rechtliche Anerkennung und Gleichbehandlung. Den Termin habe ich schon Ende Dezember online vereinbart, das ist nämlich tatsächlich der Termin unseres Jahrestages, der 5. Mai, wir sind acht Jahre zusammen. Und am Tag davor, am 4. Mai, sperrte das Standesamt wieder auf, da hatten wir Glück! Uns war das ein bisschen egal, dass wir nicht in großem Rahmen feiern konnten, es war auch kein Problem, das mit Mund-Nasenschutz wahrzunehmen.

Letzte Frage: Träumst du davon, österreichische Bundeskanzlerin zu werden?

Nein, aber Bundespräsidentin vielleicht. Ich kann mir auch gut vorstellen, Ministerin zu sein.

Und was für eine Ministerin wärst du gerne?

Das was ich kann: Integration. Am liebsten auch so wie ich es jetzt in meiner Zuständigkeit habe: Integration und Diversität.

Dieser Text erschien zuerst in der Print-Ausgabe von L-MAG Juli/August 2020.

 

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