L-Mag

Die 14 lesbischsten Serien der Welt und wo ihr sie streamen könnt

Wir stellen euch vierzehn Serien vor, die sich komplett oder zumindest ganz überwiegend um die lesbischen oder bisexuellen Hauptfiguren drehen.

BBC Three Cat (Laura Fraser, l.) und Frankie (Ruta Gedmintas) in „Lip Service“

Von Karin Schupp

22.4.2022 - Lesbische Charaktere gibt’s inzwischen in zahllosen Serien, aber ihre Story ist meistens nur eine unter mehreren, oder es geht in der Handlung im Wesentlichen um etwas anderes, etwa die Suche nach dem Mörder, den Kampf gegen Dämonen oder die Rettung der Welt.

Es gibt aber inzwischen 14 Serien - bzw. in zwei Fällen: Staffeln -, die sich komplett oder zumindest ganz überwiegend um die lesbischen bzw. bisexuellen Hauptfiguren drehen. Wir stellen sie euch vor und sagen euch, wo ihr sie euch anschauen könnt.

 

1. One Mississippi (USA, 2015-2017), 2 Staffeln, 12 Folgen

Worum geht’s? Die lesbische Radiomoderatorin Tig kehrt nach dem Tod ihrer Mutter in ihr konservatives Heimatkaff zurück und muss sich dort mit ihrem stocksteifen Stiefvater und ihrem Bruder, der das Elternhaus nie verlassen hat, zusammenraufen. Die Dramedy basiert lose auf dem Leben der Hauptdarstellerin, Comedian Tig Notaro und schenkt ihr mehrere Love Interests, darunter ihre Kollegin Kate (Stephanie Allynne, The L Word: Generation Q), die sich zunächst für 100% hetero hält (unsere Serienkritik). In Staffel 2 rückt die Beziehung zwischen den beiden ins Zentrum.

Fun Fact: Notaro und Allynne, im echten Leben verheiratet und Eltern von Zwillingen (5), erlebten eine ganz ähnliche Lovestory, wie der Dokumentarfilm Tig (Netflix) zeigt.

Wo? Amazon Prime (Flatrate)

Den Trailer gibt's leider nur in englischer Sprache:

2. Gentleman Jack (GB/ USA, seit 2019), 1 Staffel, 8 Folgen

Worum geht’s? Die englische Großgrundbesitzerin Anne Lister (Suranne Jones) gab’s wirklich: Sie gilt als „erste moderne Lesbe“ und dokumentierte ihre zahlreichen Eroberungen verschlüsselt in Tagebüchern. Die Serie von Sally Wainwright überspringt allerdings Listers wilde Jahre und beginnt mit der – ebenfalls verbürgten - Liebe zu ihrer reichen Nachbarin Ann Walker (Sophie Rundle). Staffel 2, die in Großbritannien und USA gerade startete, kommt voraussichtlich Anfang 2023 zu uns.

Fun Fact: Die Serie wird an Originalschauplätzen in Yorkshire gedreht, darunter auch in Shibden Hall, Listers echtem Wohnhaus und Anwesen – inzwischen ein lesbischer Hotspot.

Wo? Sky Ticket/ Sky Go (Flatrate); zum Kauf: Amazon, Apple TV, Google Play, Magenta TV u.a.

3. Lip Service (GB, 2010-2012), 2 Staffeln, 12 Folgen

Worum geht's? The L Word in Glasgow: Im Mittelpunkt stehen die coole „Shane“ der Serie, Frankie (Ruta Gedmintas), ihre Ex Cat (Laura Fraser), die mit der Kommissarin Sam (Heather Peace) zusammenkommt, und die chaotische Tess (Fiona Button) mit einem Händchen für die falschen Frauen. Mindestens so sexy wie das US-Vorbild, aber weniger glamourös (es wird sogar gearbeitet!). Staffel 2 gerät leider gerät durch einen unnötigen Todesfall (der dem Ausstieg einer Schausspielerin geschuldet ist) aus dem Rhythmus.

Fun Fact: So kann's auch gehen: Die Serie war eine Auftragsarbeit der BBC an die lesbische Drehbuchautorin Harriet Braun. Bis auf Heather Peace (die danach auch als Musikerin erfolgreich war und bei L-Beach 2011 auftrat) sind die Hauptdarstellerinnen alle hetero.

Wo? Bei Pantaflix auszuleihen. 

4. WIR (D, 2021), 1 Staffel, 12 Folgen

Worum geht’s? Inmitten einer Freundesgruppe in der Provinz lebt zwischen Geburtstagsparty, Kinderfußball und Campingtrip die Liebe zwischen zwei Frauen wieder auf. Die frischgebackene Schulleiterin Helena (Katharina Nesytowa) und ihr Freund Tayo (Malick Bauer) haben sich gerade ein Haus in ihrem Heimatstädtchen gekauft, ein Kind ist geplant, alles geht so seinen Weg – bis nach zwölf Jahren Funkstille Annika (Eva Maria Jost) wieder auftaucht: Helenas große, aber damals heimliche Liebe… (unsere Serienkritik) Es gibt auch eine zweite Staffel, aber in der stehen zwei andere Charaktere im Mittelpunkt, und Helena und Annika tauchen nur ab und zu auf.

Fun Fact: Eva Maria Jost, die sich im Rahmen der #ActOut-Aktion als queer geoutet hat, sagte im L-MAG-Interview: „Nach #ActOut in WIR diese lesbische Figur zu spielen, war ein Geschenk des Universums, das in mein E-Mail-Postfach geflattert kam.“

Wo? Kostenlos in der ZDF-Mediathek.

5. Feel Good (GB, 2020/21), 2 Staffeln, 12 Folgen

Worum geht's? Ein frisch verliebtes Paar, Comedian Mae (Mae Martin) und die – bislang heterosexuelle – Lehrerin George (Charlotte Ritchie, Call the Midwife), muss sich seinen persönlichen Dämonen und dem Konfliktpotenzial in der Beziehung stellen. In Staffel 2 geht ihre komplizierte Liebesgeschichte weiter, und Mae beginnt außerdem, sich als nichtbinär zu identifizieren bzw. als „ein Adam Driver oder ein Ryan Gosling“. Die semiautobiografische Dramedy von Martin punktet mit schrägen Charakteren (darunter Friends-Star Lisa Kudrow als Maes Mutter) und witzigen Dialogen, kommt mitunter aber auch schmerzlich real rüber (unsere Serienkritik).

Fun Fact: Martin, bisexuell und nichtbinär, ist seit langem mit dem Oscar-nominierten trans Filmstar Elliot Page (Juno, The Umbrella Academy) befreundet (beide stammen aus Kanada), ein Paar waren sie aber nie.

Wo? Netflix

Netflix Mae (Mae Martin, r.) und George (Charlotte Ritchie) in „Feel Good“

6. Heading Out (GB, 2013), 1 Staffel, 6 Folgen

Worum geht’s? Charmante Serie von Comedian Sue Perkins, die selbst die Hauptrolle spielt: Tierärztin Sara kriegt Druck von ihren – überwiegend heterosexuellen – Freunden: Wenn sie sich bis zu ihrem nahenden 40. Geburtstag nicht bei ihren Eltern geoutet hat, erledigen sie das für sie! Und Eve (Shelley Conn, Ninas himmlische Köstlichkeiten), mit ihrem Hund Dauergast in Saras Praxis, bietet sich direkt als Schwiegertochter an – wenn sich Sara nur trauen würde, den ersten Schritt zu machen… 

Fun Fact: Sue Perkins, die in Großbritannien vor allem durch ihre Moderatorin der beliebten Back-Show The Great British Bake Off bekannt ist, wurde 2002 von ihrer Ex, Comedian Rhona Cameron, geoutet, als die Kandidatin des britischen Dschungelcamps war.

Wo? Zum Kauf bei Amazon und Apple TV.

BBC Sue Perkins (r.) und Shelley Conn in „Heading Out“

7. Vida (USA, 2018-2020), 3 Staffeln, 22 Folgen

Worum geht’s? Familie, Identität, Sex und Gentrifizierung: Die mexikanisch-amerikanischen Schwestern Emma (Mishel Prada) und Lyn (Melissa Barrera) kehren nach dem Tod ihrer Mutter Vida in ihr Heimatviertel in Los Angeles zurück und versuchen, deren Haus und Kneipe (inzwischen ein Lesbentreff), zu retten - zusammen mit Vidas Witwe, der sanften Butch Eddy (Ser Anzoategui), von deren Existenz sie bis dahin nichts wussten. Und auch Emma entpuppt sich als bisexuell...

Fun Fact: Das Ziel der queeren Showrunnerin Tanya Saracho war, die zahlreichen - heterosexuellen und lesbischen - Sexszenen mit weiblichem Blick zu inszenieren. Auch Kamerafrau Carmen Cabana sagte: „Frauen, die beim Sex knallhart sind und aktiv ihr eigenes Vergnügen suchen, sind im Fernsehen mutig - und meiner Meinung nach wunderbar.“

Wo? Zum Kauf bei Amazon, Google Play, Microsoft und Magenta TV; nur Staffel 1+2: Apple TV, freenet Video, Maxdome, videociety, Cineplex Home

Starz V.l.n.r.: Emma (Mishel Prada), Lyn (Melissa Barrera) und Eddy (Ser Anzoategui) in „Vida“

8. Loving Her (D, 2021), 1 Staffel, 6 Folgen

Worum geht’s? Hanna (Banafshe Hourmazdi) läuft kurz vor ihrem Wegzug aus Berlin ihrer Jugendliebe Franzi (Lena Klenke) und deren neuer Loverin über den Weg. Diese Begegnung veranlasst sie dazu, all ihre Ex-Freundinnen und -Affären Revue passieren zu lassen. Im Cast sind auch die queeren Schauspielerinnen Karin Hanczewski (Tatort), Bineta Hansen (WIR, Staffel 2), Lea Willkowsky (Dark) und Eva Meckbach (Rampensau). Die Mini-Folgen in der ZDF-Reihe „Instant Fiction“ dauern nur je 9-13 Minuten (unsere Serienkritik).

Fun Fact:  Loving Her ist eine Adaption der niederländischen Serie Anne+, von der es inzwischen auch einen Kinofilm gibt (bei Netflix, unsere Filmkritik). Hauptdarstellerin Hanna van Vliet, die die Serie mit zwei lesbischen Freundinnen schrieb, sagte im L-MAG-Interview, dass es ihnen darum ging „echte Menschen zu erzählen, mit denen man sich identifizieren kann, vor allem wenn sie queer sind.“ 

Wo? Kostenlos in der ZDF-Mediathek.

ZDF/ Marcus Glahn Hanna (Banafshe Hourmazdi, l.) und Josephine (Karin Hanczewski) in „Loving Her“

9. Master of None (USA, 2021), Staffel 3, 5 Folgen

Worum geht’s? In den ersten beiden Staffeln der Serie von Aziz Ansari spielt Denise (Lena Waithe) nur eine Nebenrolle (abgesehen von der Emmy-preisgekrönten Folge 2.08, „Thanksgiving“, die ihre Coming Out-Story erzählt). In Staffel 3 aber, die eher wie ein Serien-Spinoff daherkommt, stehen Denise und ihre Frau Alicia (Naomi Ackie) im Mittelpunkt. Das Ehepaar wohnt entspannt in einem Häuschen auf dem Land, bis ihre Liebe sehr auf die Probe gestellt wird... Sehr entschleunigt erzählte Serie mit einem ungewöhnlichen Happy End (unsere Serienkritik).

Fun Fact: Waithe, die die Drehbücher zusammen mit Serienschöpfer Ansari schrieb, gehört zu den Top-Producerinnen und -Autorinnen Hollywoods und schreibt meistens lesbische Hauptcharaktere in ihre Serien, etwa in Twenties (noch nicht in Deutschland). In der zweiten Staffel von The L Word: Generation Q ist sie in einer Gastrolle zu sehen.

Wo? Netflix

10. One Big Happy (USA, 2015), 1 Staffel, 6 Folgen

Worum geht's? Die lesbische Lizzy (Elisha Cuthbert, 24) und ihr Mitbewohner/ bester Hetero-Freund Luke (Nick Zano, Legends of Tomorrow), beide single, wollen zusammen ein Kind. Aber kaum ist Lizzy schwanger, zieht die Britin Prudence (Kelly Brook) ein, die Luke bei ihrem zweiten Date spontan geheiratet hat. Dass die Comedyserie der lesbischen Drehbuchautorin Liz Feldman (und produziert von Ellen DeGeneres!) schon nach 6 Folgen von NBC gecancelt wurde, war nicht unverdient: Sie ist leider nicht besonders witzig und der Funke springt im Cast nicht über.

Fun Fact: Feldman, die inzwischen den Netflix-Hit Dead To Me schuf, spielte früher mit den The L Word-Stars Kate Moennig und Leisha Hailey in einem Hobby-Softball-Team.

Wo? Zum Kauf bei Amazon, Apple TV, Google Play, Microsoft.

Den Trailer gibt's leider nur in englischer Sprache:

11. Work in Progress (USA, 2019-2021), 2 Staffeln, 18 Folgen

Worum geht’s? Die lebensmüde Lesbe Abby (Abby McEnany) beschließt, sich noch 180 Tage zu geben und dann zu entscheiden, ob sie sich umbringt. Auch der junge trans Mann Chris (Theo Germaine, The Politician), in den sie sich verliebt, scheint sie nicht dauerhaft von ihrem suizidalen Ziel abbringen zu können… (unsere Serienkritik) In Staffel 2, in der Abbys beste Freundin Campbell (Celeste Pechous) eine größere Rolle spielt, läuft bei Abby alles gut, bis ein Familiennotfall ihre fragile Stabilität ins Wanken zu bringen droht. Authentische lesbisch-queere Dramedy für alle, denen die The L Word-Welt zu hochglanzig ist.

Fun Fact: Comedian Abby McEnany, die die Serie auf ihrem eigenen Leben basierte, und Celeste Pechous sind auch im echten Leben beste Freundinnen.

Wo? Sky Ticket/ Sky Go (Flatrate); Staffel 1 zum Kauf auch bei Amazon und Apple TV.

Den Trailer gibt's leider nur in englischer Sprache:

12. Eldorado KaDeWe (D, 2021), 1 Staffel, 6 Folgen

Worum geht’s? Im Mittelpunkt der Miniserie über das Berliner Kaufhaus des Westens in den 1920er Jahren - also in Zeiten der Inflation und des näher rückenden NS-Regimes -, steht ein lesbisches Paar: Fritzi (Lia von Blarer), die emanzipierte Tochter des Kaufhaus-Gründers, und Hedi (Valerie Stoll), die gewitzte Verkäuferin aus armen Verhältnissen, erleben eine große Liebesgeschichte - inklusive Sexszenen! –, haben einen lesbischen Freundeskreis und müssen natürlich Höhen und Tiefen durchleben. Weniger spannend sind die zwei männlichen Hauptfiguren, Fritzis großspuriger Bruder Harry (Joel Basman) und der brave Chef-Buchhalter Georg (Damian Thüne). Wieso in den Szenen immer wieder das moderne Berlin zu sehen ist, könnt ihr in unserer Serienkritik nachlesen.

Fun Fact: „Bei uns sind während der Dreharbeiten Frauen zu Paaren geworden, die vorher nicht wussten, dass sie lesbisch sind. Dieser Raum hat sich einfach geöffnet“, sagte die (heterosexuelle) Regisseurin und Chef-Autorin Julia von Heinz.

Wo? Kostenlos in der ARD-Mediathek.

13. The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben (USA, 2004-2009), 6 Staffeln, 70 Folgen

Worum geht’s? Die Soap um einen (überwiegend) lesbischen Freundinnenkreis in L.A. gehört zur lesbischen Grundausbildung, und fast jede wird eine Meinung dazu haben, ob sie Shane (Kate Moennig) für sexy, Jenny (Mia Kirshner) für nervig und Bette (Jennifer Beals) und Tina (Laurel Holloman) für ein Traumpaar hält. Aus heutiger Perspektive schüttelt man mitunter den Kopf - Max‘ Transition etwa würde man heute nicht mehr so erzählen -, aber die Drehbücher waren ohnehin nie die Stärke der Serie von Ilene Chaiken. Stattdessen lassen die Chemie im Cast und die Sexszenen gnädig stimmen.

Fun Fact: Kate Moennig und Leisha Hailey (Alice) besprechen in ihrem Podcast PANTS gerade die Serie (mit zwei Staffeln sind sie gerade durch) und lästern – nachdem sie ihre anfängliche Höflichkeit abgelegt haben - genau wie wir über krude Storylines, inkonsistente Charaktere und blöde Outfits und geben uns nebenbei einen Blick hinter die Kulissen.

Wo? In der Flatrate von RTL+ und Amazon Prime.

14. The L Word: Generation Q (USA, seit 2020), 2 Staffeln, 18 Folgen

Worum geht’s? Ende 2019 startete die Fortsetzung mit drei Original-Charakteren - Shane (jetzt reich), Alice (jetzt mit TV-Talkshow) und Bette (jetzt Bürgermeister-Kandidatin und allein erziehende Mutter von Teenagerin Angie) - und neuen, jüngeren Charakteren: Finley (Jacqueline Toboni) und ihre beste Freundin Sophie (Rosanny Zayas) arbeiten für Alice, Sophies Verlobte Dani (Arienne Mandi) steigt als PR-Managerin in Bettes Wahlkampf ein, und trans Mann Micah (Leo Sheng) hat seine ganz eigene Storyline. Der Cast ist weniger weiß und diverser als im Original, der Look ist hochglanziger, und es gibt schöne Sexszenen, aber an den früheren Hype kommt die Serie nicht ran. Hier stehen unsere Kritiken von Staffel 1 und Staffel 2 und unsere Folgenrückblicke. Staffel 3 wird ab Juni gedreht.

Fun Fact: Für die neue Showrunnerin Marja-Lewis Ryan steht Sophie im Mittelpunkt des Reboots: „Sie ist so etwas wie mein Anker, die Perspektive, die ich am meisten verfolge. Ich kann mich mit ihr in vielerlei Hinsicht identifizieren“, sagte sie in einem Interview.

Wo? Sky Ticket/ Sky Go (Flatrate), zum Kauf bei Apple TV und (nur Staffel 1) Amazon

 

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