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LesbenRing zum LFT 2021: „Die Kämpfe müssen sich verbinden und dürfen nicht trennen“

Dem Lesbenfrühlingstreffen wird im Vorfeld Transfeindlichkeit vorgeworfen, auch der LesbenRing distanzierte sich vom Programm. Vorstandsfrau Marion Lüttig erklärt im Interview die Gründe und appelliert, „in Begegnung und auf Augenhöhe“ zu diskutieren.

Brigitte Dummer Trans-Solidarität beim Dyke* March Berlin

Von Karin Schupp

13.5.2021 - Dem 47. Lesbenfrühlingstreffen (21.-23. Mai) wird im Vorfeld Transfeindlichkeit vorgeworfen, einige Vereine und Verbände haben ihre Unterstützung zurückgezogen, darunter auch der LesbenRing e.V., der seine Entscheidung in einem Statement begründete. Wir unterhielten uns mit LesbenRing-Vorstandsfrau Marion Lüttig darüber, wo Kritik endet und Transphobie beginnt, welche Reaktionen sie auf ihre Distanzierung bekommen haben und welche Rolle sie bei der Lösung des Konflikts spielen wollen. Das Interview wurde schriftlich geführt.

Dies ist der zweite Teil unserer Debatten-Reihe zum Thema Transfeindlichkeit in der lesbischen Community, in der bereits Mahide Lein vom Lesbenfrühlingstreffen zu Wort kam. Weitere Interviews und Artikel folgen in der nächsten Tagen.

 

Mitte April kam das Programm des Lesbenfrühlingstreffen (LFT) raus, darin schreibt ihr im Grußwort, dass ihr euch „sehr darüber freut, Teil eines großen Ganzen“ zu sein. Ende April habt ihr euch vom dem Programm distanziert und euren Workshop zurückgezogen – was ist den zwei Wochen dazwischen passiert?

Marion Lüttig: Wir haben uns sehr auf das diesjährige LFT gefreut und das Grußwort und unseren Workshop-Text zu einem frühen Zeitpunkt geschrieben, so wie viele ihre Workshopangebote eingereicht haben, ohne zu wissen, wie das Gesamtprogramm ausfällt. Als das Programm veröffentlicht wurde, haben wir als Vorstand mit unseren Beirät*innen ausführlich debattiert und abgewogen. Aber, es war für uns eindeutig, dass wir hier nicht mitgehen können. Wir schätzen das LFT, sind als LesbenRing ja auch von Anfang an mit dabei. Ebenso wie wir die Autonomie des jeweiligen Orgateams großartig finden. Dass das Programm dieses Jahr allerdings so einen deutlichen trans*feindlichen Schwerpunkt setzt, hat uns erschüttert und sehr enttäuscht. Wir hatten nach den zum Teil sehr kontroversen aber diskursoffenen Debatten auf dem LFT 2018 in Göttingen und 2019 in Köln großes Vertrauen darin gehabt, dass wir politisch auf einem zwar sehr intensiven, aber grundsätzlich einander zugewandten Weg sind. Wir haben nicht mit diesem Rückschritt gerechnet.

Wieso kam die Distanzierung erst nach zwei Wochen?

Bis man so eine Positionierung formuliert, braucht es viele Gespräche, für die wir uns Zeit genommen haben. Wir arbeiten ehrenamtlich und wollten keine unüberlegte und übereilte Positionierung vornehmen. Auch wir haben uns viele Perspektiven angehört, bevor wir zu diesem gemeinsam vertretbaren Ergebnis kamen. Zwei Wochen ist da schon relativ schnell.

Habt ihr den direkten Dialog mit dem Orgateam gesucht?

Die Facebook-Seite war leider für Kommentare gesperrt, somit haben wir dem diesjährigen Orgateam und dem Lesbenfrühling e.V. eine E-Mail mit unserer Stellungnahme geschickt. Es kursierte, dass wir nur über Twitter kommuniziert hätten, das ist unwahr.

Wo endet für euch kritische Auseinandersetzung, und wo beginnt Transphobie?

Eine kritische Auseinandersetzung, die sich um gemeinsame Lösungen bemüht, kann nur stattfinden, wenn alle betroffenen Gruppen gehört werden, ihre Perspektiven und Erfahrungen und Wissen teilen können. Trans Lesben kommen nicht in aktiven Rollen vor, nicht als Referent*innen, sie haben keinerlei Selbstvertretungsmöglichkeit. Ihnen wird damit keine Themenkompetenz zugesprochen. Aus dem Publikum heraus können sie nur noch isoliert auf das selbstverteidigend reagieren, was gegen sie als Gruppe von cis Lesben gesagt wird. Sie sind also bewusst einer Situation ausgesetzt, in der über sie geredet und gewertet wird. Als ohnehin schon kleine Minderheit innerhalb der Gruppe der Lesben mitanzuhören, wie ihre Existenz angezweifelt wird, wie sie als ebenfalls von Männergewalt betroffene Gruppe nur als Problem und Eindringlinge oder selbst potentielle Sexualstraftäter*innen vorkommen, ist unerträglich und diskriminierend. Zumal jede trans Person diese Situation ohnehin häufig genug durch institutionelle und zivilgesellschaftliche Gewalt alltäglich erleben muss. Trans Lesben sind Teil der Lesben-Communitys: sie sind Mütter, Geliebte, Partnerinnen, Aktivistinnen, sie tragen zu lesbischer Sichtbarkeit bei. Immer schon. All dies hätte durch ein um Ausgewogenheit und Solidarität bemühtes Programm dargestellt werden können. Auch trans Menschen sind Opfer in einem heteronormativen und binär vergeschlechtlichten Patriarchat. Auch Gewalt gegen trans Menschen steigt derzeit rasant. Durch ein so ausgerichtetes Programm wird das fast schon bestritten. Das ist für uns nicht unterstützbar. Wir lassen uns hier nicht in cis und trans spalten. Wir sind Lesben, wir haben viele gemeinsame Themen und dort, wo es Unterschiede gibt, müssen wir in einen gemeinsamen Dialog gehen.

Welche Reaktionen habt ihr bekommen? Haben sich Mitfrauen oder Mitverbände bei euch gemeldet?

Es haben sich Mitfrauen und -verbände gemeldet und sehr viele Einzelpersonen aus der Community. Es gab einige wenige Austritte - und so viele Eintritte wie noch nie, seit wir im Amt sind. Das bestärkt uns sehr. Viele haben gesagt: „Danke, dass ihr hier Haltung zeigt, das hätten wir vom LesbenRing gar nicht erwartet.“ Auch die LAG Lesben NRW hat sich distanziert, LiN - Lesbisch* in Niedersachsen, Belladonna in Bremen oder die ver.di-Lesben, die ihren Workshop mittlerweile ebenso zurückgezogen haben. Wir sind nicht alleine mit unserer Einschätzung, dass das diesjährige Orgateam Entsolidarisierungsprozesse vorantreibt.

Wie viele trans Lesben sind denn im LesbenRing organisiert?

Das fragen wir nicht ab. Aber ja, es gibt auch trans Lesben im LesbenRing. Allein schon, weil es auch trans Menschen in den Mitglieds-Organisationen gibt. Wir haben aus den aktuellen Debatten aber auch gelernt, dass wir uns auch innerhalb unserer Organisation verstärkt um Dialoge bemühen müssen.

Ihr habt in eurer Distanzierung auch „menschenrechtsverachtende und rassistische Positionen“ beklagt. Worum ging’s euch da?

Die Akzeptanz von sexueller Identität und selbstbestimmter Geschlechtsidentität ist ein Menschenrecht. Das sehen unsere Gesetze und die internationale Menschenrechtsarbeit so. Der Kampf um die Durchsetzung von Frauenrechten und den Rechten von LSBTIQ* ist ein gemeinsamer Kampf. Deshalb sind für uns Referentinnen oder Organisationen, die die geschlechtliche Selbstdefinition - und erst recht einen juristisch geänderten Personenstand - von Menschen in Abrede stellen, diskriminierend und menschenrechtsverachtend.

Und rassistisch?

Da muss man genau hinschauen. Wir versuchen zunehmend intersektionaler zu arbeiten und den Blick auch auf strukturelle Ausschlüsse und Narrative, nicht nur rassistische übrigens, zu lenken. Es gibt beispielsweise die Formulierung im Programm, dass es für Lesben aus dem globalen Süden extra Schutzräume beim LFT gäbe. Das klingt für weiße, europäische Ohren erstmal ganz nett und hilfsbereit. Wir sind ja auf der Geberinnen-Seite. Seit Jahrzehnten gibt es aber auch die Kritik von BIPOC Lesben, dass sie nur als verfolgt, arm und schwach, also besonders beschützenswert gesehen werden. Bei lesbischer Sichtbarkeit geht es auch darum, wie wir von welcher Position aus einander wahrnehmen. Da würde ein Workshop zur Dekolonialisierung des lesbischen Blicks mehr bringen als ein digitaler „Schutzraum“. Schwierig finden wir auch, dass die einzige Schwarze Referentin hier ungewollt in eine „Token“-Rolle gedrängt wird und sie als Beleg für die Diversität des Programms dient. Es muss endlich anerkannt und ausgesprochen werden, dass auch das LFT ein vornehmlich weißer Raum ist, in dem BIPOC nur als Besonderheit vorkommen. Nach Jahrzehnten der Rassismus-Diskussionen ist das kein gutes Ergebnis. Aber da muss eben die gesamte Lesben-Community dran, da haben wir auch Selbstkritik, aber wo gemeinsam besprechen und nach Lösungen suchen, wenn nicht auf einem LFT? Dafür ist ein LFT eben auch da.

Wie hast du in früheren Jahren die Präsenz und Akzeptanz von trans Lesben beim LFT erlebt?

Das LFT war immer ein Feld sehr kontroverser Debatten rund um lesbische Positionen und lesbische Selbstdefinitionen – Was ist lesbisch? Wer ist eine Lesbe? Auch das Thema Trans*, also: sind trans Lesben Lesben? – das hatten wir schon vor zwanzig, dreißig Jahren. Immer um Ausgleich bemüht. Trans Lesben waren immer da. Auch nicht-binäre Lesben, bevor sie sich so nannten. Die Frage muss sein, in welchen Rollen waren sie vertreten? Nur als Besucher*innen oder auch als Referent*innen? Es wurde auch darum gestritten, ob trans Männer mit ihrer Transition das LFT verlassen müssen. Das sind letztlich auch legitime Fragen nach den Grenzen der lesbischen Identitäten. Auch dazu gab es in den 90ern schon heiße Debatten und vielgelesene Publikationen. Diskutiert wurde miteinander immer. Es gab auch immer eine XX-Fraktion und eine Fraktion mit einem komplexeren Verständnis vom Lesbischsein. Aber alle kamen auch zu Wort. Irgendwann wurde es um das LFT stiller, es kamen nicht mehr 4000 Lesben, sondern die Teilnahmezahlen sanken in die unteren Hunderter. Der Raum für Begegnung wurde immer kleiner und damit auch normativer.

Was hat sich gegenüber früher geändert, dass das jetzt so in die Öffentlichkeit explodiert ist?

Das Thema geschlechtliche Identität hat einen generellen Aufschwung durch alle Seitenzweige des Antifeminismus bekommen. Ob das nun die AfD ist, Wolfang Thierse mit seinem Normalitäts-Fetisch, Sarah Wagenknecht mit ihren „skurrilen Minderheiten“ oder die ganzen Angriffe auf die Geschlechterforschung und ihre Wissenschaftler*innen. Es ist ein gesamtgesellschaftlicher Backlash, der in einer zunehmend komplexeren Welt dem Machtverlust der Privilegierten und Begünstigten entgegenwirken will. Das findet auch in der LSBTIQ*-Community statt. Und es stimmt, dass Frauenrechte zunehmend weltweit in Gefahr sind. Es wird hier eine Konkurrenz zu den Rechten von trans- und intergeschlechtlichen Menschen vermutet. Es ist aber einfach Sexismus in unterschiedlichen Formen. An dieser Stelle müssen sich die Kämpfe verbinden und dürfen nicht trennen.

Die Transphobie-Vorwürfe auf der einen und Lesbophobie- und Sexismus-Vorwürfe auf der anderen Seite gibt’s in der Lesben-Community ja schon länger, also dass trans Lesben sich ausgegrenzt, nicht willkommen fühlen, und cis Lesben das Gefühl haben, dass ihnen keine eigenen Räume mehr zugestanden werden und sie bei jedem Event „trans“ und „queer“ mitdenken sollen. Was antwortest du den beiden Seiten?

Zunächst einmal: Räume verändern sich. Das ist der Lauf der Dinge. Lesbische Räume werden von Gentrifikation und mangelndem Umsatz bedroht. Es hat noch keine Kneipe, noch kein Zentrum zugemacht, weil trans Menschen reingegangen sind und die Tür von innen verschlossen haben. Wir müssen aber auch daran arbeiten, wie wir Begegnungen für alle sicher gestalten können. Es haben auch schon trans Lesben in Frauenräumen Gewalt erfahren. Wir brauchen gewaltfreie Räume. Wir müssen Wege finden, diese zu erhalten. Ganz einfach.

Ich höre immer wieder, dass sich cis Lesben über die Diskussionskultur in den Sozialen Medien beklagen. Dass sie sehr schnell als „TERF“ (=trans exclusionary feminist lesbian) beschimpft werden und auf keine Gesprächsbereitschaft stoßen.

Keine Frage, das sind wahnsinnig schwierige Debatten, die auf vielen Seiten und von vielen Einzelpersonen nicht fair und zum Teil auch gewaltvoll, unwahrhaft und beleidigend geführt werden. Das muss ein Ende haben! Dafür müssen alle sorgen, ob nun trans oder cis oder nicht-binär. Dafür brauchen wir aber auch Empathie füreinander. Die bildet sich in Begegnung und Gesprächen auf Augenhöhe. Und es muss auch ein Bewusstsein dafür ausgebildet werden, dass Lesbenfeindlichkeit keine Antwort auf Transfeindlichkeit sein kann. Daran arbeiten ja nun auch sehr viele Lesben-Organisationen. Viele von denen haben sich übrigens vom LFT-Programm distanziert. Das LFT wäre eine Möglichkeit gewesen, einen Raum zu schaffen, um dieser Konflikte zu lösen. Stattdessen sehen wir hier nur noch mehr Öl im Feuer. Und letztlich nützt das niemandem. Denn auch cis Lesben sind für andere nur eine „skurrile Minderheit“.

Mein Eindruck ist, dass die Linie nicht immer zwischen trans und cis verläuft, sondern zwischen „klassischem“ Feminismus und modernem Queerfeminismus.

Feminismus ist keine reine Lehre. Es gibt auch Second Wave und Third Wave Feminismus, es gibt den Schwarzen Feminismus, bürgerlichen Feminismus, intersektionalen Feminismus und viele Richtungen und Perspektiven aufgrund unterschiedlicher Positionierungen der jeweiligen Vertreter*innen. Einen „klassischen Feminismus“ hat es nie gegeben, das macht auch viele Kämpfe von Lesben wieder unsichtbar. Der sogenannte „Queerfeminismus“, eher ein Schreckgespenst als ein „neuer Feminismus“, ist in seinem Selbstanspruch, „der einzig inklusive, richtige“ zu sein, auch an vielen Stellen ziemlich machtblind und verliert gelegentlich Sexismus aus dem Blick. Es gibt nie nur das eine oder das andere, es gibt immer Gleichzeitigkeiten. Aber diese Debatten werden ja zahlreich geführt. Es ist wichtig, dass sie kompetente und solidarisch denkende Menschen führen.

Wie gehen wir jetzt damit um? Wie lässt sich dieser Konflikt lösen? Und welche Rolle möchtet ihr als LesbenRing dabei spielen?

Wir als LesbenRing stehen für vielfältige Lebens- und Liebesweisen, und wir betrachten Geschlecht nicht mehr als eine ausschließliche körperliche Wahrheit. Wir finden, dass es viele, viele gibt, die mit uns im Gespräch bleiben wollen, und dass genug Raum ist für Lesben mit und ohne Sternchen, für trans Lesben und nichtbinäre Lesben und cis Lesben – wie auch immer du dich sichtbar machen willst. Ich glaube, wir können den Rahmen für notwendige Debatten und Auseinandersetzungen bieten. Es kommt aber auch auf unsere Mitglieder an, auf die Einzelpersonen und die Vereine. Und die Vereine, die das können, müssen dafür auch investieren und Geld in die Hand nehmen. Nur Ehrenamt wird diese wichtige zivilgesellschaftliche Debatte nicht mitgestalten können. Auf dem LFT in Bochum 2000, da ging es übrigens schon einmal um „Alles Queer, oder was?“, da gab es eine Zukunftswerkstatt. Das finden wir ein tolles Format. Davon muss es wieder mehr geben. Dieses Interesse an der gemeinsamen Zukunft und nicht nach der angeblich sicheren Blase. Als LesbenRing haben wir sehr viele lesbenpolitische Themen, ob es das Abstammungsrecht ist, Frauenrechte, lesbische Teilhabe in Gesellschaft und LSBTIQ*-Community. Wir verbinden lesbische Vielfalt in gemeinsamen Themen und Kämpfen und da, wo es Unterschiedlichkeiten gibt, handeln wir solidarisch.

Marion Lüttig gehört zum neuen, dreiköpfigen Vorstand des LesbenRing e.V., der dem 1982 gegründeten und zwischenzeitlich etwas eingestaubten Verein neues Leben einhauchen will. Sie lebt mit ihrer Frau und zwei Kindern in München, arbeitet dort im Regenbogenfamilien-Zentrum und ist Stadträtin der Grünen/ Rosa Liste.

Lesbenfrühlingstreffen Bremen, 21.-23. Mai 2021: Alle Informationen und das Programm stehen auf der Webseite des LFT.

 

Weiterlesen:

LFT 2021 in der Kritik: „Wie weit sind wir gekommen, dass wir nicht mehr miteinander reden“ (Interview mit Mahide Lein vom LFT)

LFT 2021 in der Kritik: „Endlich diskutieren wir über Transfeindlichkeit“ (Interview mit lou kordts)

LFT 2021 in der Kritik: „Wie kommen wir aus dem toxischen Kreislauf heraus? (Ahima Beerlage)

Der LesbenRing ist wieder da! (Nov. 2020)

 

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