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Lesbische 11-Jährige wird "Kids Governor" - nächstes Ziel: US-Präsidentin

Die Fünftklässlerin Ella Briggs wurde in Connecticut zum „Kids Governor“ gewählt. Die Nachwuchspolitikerin will sich für LGBTQ-Akzeptanz einsetzen – und einmal die erste offen lesbische Präsidentin der USA werden.

Connecticut Public Radio/ Youtube„Ich mag Mädchen, also muss ich ein Junge sein“, dachte Ella zu Beginn ihres Coming Outs (siehe Video unten). „Alle nannten mich 'er', und ich dachte: Das wäre vielleicht einfacher. Aber dann sagte ich mir: Ich bin gerne weiblich. Das macht viel mehr Spaß.“

Von Sabine Mahler

27.3.2019 - Im US-Bundesstaat Connecticut gibt es ein staatliches Programm, welches Fünftklässlern erlaubt, einen so genannten „Kids Governor“ zu wählen. In diesem Jahr hat Ella Briggs gewonnen, ein elfjähriges lesbisches Mädchen.

Während ihrer Vereidigungszeremonie gab die frisch gewählte Mini-Politikerin dann auch schon ihre Zukunftspläne bekannt: Sie möchte die erste lesbische Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika werden. Da können wir der engagierten Fünftklässlerin nur die Daumen drücken!

Ella kommt aus Avon, einer Kleinstadt in Connecticut, und wurde Anfang des Jahres von 6.400 Schülern aus 87 Schulen im gesamten Staat zum „Kids Governor“ gewählt. Bei ihrer Vereidigung waren fast alle Klassenkameraden aus Avon dabei.

Einige wenige Schüler blieben der Zeremonie jedoch bewusst fern (oder die Teilnahme wurde ihnen von ihren Eltern verboten), weil Ella offen zu ihrer Homosexualität steht.

Deshalb richtet Ella ihre Augen auch nicht nur in Richtung Zukunft, sondern versprach, schon jetzt in ihrem Amt als „Kids Governor“ aktiv zu werden und das Gespräch mit Kindern und Erwachsenen suchen, um die Akzeptanz der LGBTIQ-Community weiter voranzutreiben.

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