L-Mag

13 lesbische Filme und Serien bei Amazon Prime Video

Das L im Streaming, Teil 3: Auch die Amazon-Flatrate hat einiges an lesbischem Content zu bieten. Unter anderem gibt's dort die alten „The L Word“-Staffeln, „Blau ist eine warme Farbe“, eine Reality-Doku und die tolle neue Serie „A League of their Own“.

Freeform/ David Bukach Raelle (Taylor Hickson, l.) und Scylla (Amalia Holm) in „Motherland: Fort Salem“

Von Karin Schupp

1.10.2022 - Amazon Prime Video erreicht in Deutschland knapp jeden zweiten Haushalt und ist damit der erfolgreichste Streamingservice hierzulande (wobei vermutlich viele Abonnent:innen den Dienst vor allem wegen der Liefervorteile des Online-Kaufhauses und nicht (nur) wegen des Serien- und Filmangebots gebucht haben). Bei Amazon gibt's nicht so viele exklusive Eigenproduktionen wie beim Hauptkonkurrenten Netflix, insgesamt ist aber der Flatrate-Katalog mit über 7000 Titeln größer (auch wenn man bei der Suche nach Titeln leider häufig im Kauf-/ Leihbereich landet).

In diese Liste wurden nur Serien und Filme aufgenommen, die exklusiv in der Amazon Prime-Flatrate stehen (Stand: Ende Sep. 2022).

Die Trailer gibt's zum Teil nur in der Originalsprache. Die Serien/ Filme sind aber alle entweder deutsch synchronisiert oder zumindest deutsch untertitelt.

Hier gibt's: 13 lesbische Filmen und Serien bei Netflix, 13 lesbische Filme und Serien bei Disney+, 13 lesbische Filme und Serien bei WOWund 15 lesbische Filme und Serien bei RTL+ und Joyn.

 

1. A League of Their Own (USA, 2022), Serie, 1 Staffel: 8 Folgen

Frauen im Baseball: USA, 1943: Carson (Abbi Jacobson) wird Baseball-Profi bei den „Rockford Peaches“, lernt eine Welt jenseits ihrer Kleinstadt und Ehe kennen, schließt neue Freundschaften und verliebt sich in die selbstbewusste Greta (D’Arcy Carden). Die Serie über die erste Frauen-Baseball-Liga der USA, die mit dem gleichnamigen Kinohit (dt. Titel: Eine Klasse für sich, 1992) nur sehr wenig zu tun hat, präsentiert etliche lesbische/ bisexuelle Charaktere, darunter auch die begabte Pitcherin Max (Chanté Adams), die als Schwarze von der Liga ausgeschlossen ist, und in einem Gastauftritt Rosie O’Donnell, die im Kinofilm mitspielte. Unbedingt anschauen!

Bonuswissen: „Je mehr wir recherchierten, desto mehr fanden wir heraus, dass das eine wirklich queere Liga war“, sagte die queere Ko-Showrunnerin/ Hauptdarstellerin Abbi Jacobson im Interview. „Von uns 650 waren mit Sicherheit 400 lesbisch“, bestätigte auch die damalige Baseball-Spielerin Maybelle Blair (95) bei der Premiere in New York – und outete sich gleich selbst.

2. One Mississippi (USA, 2015-2017), Serie, 2 Staffeln: 12 Folgen

Dramedy: Die lesbische Radiomoderatorin Tig (Tig Notaro) kehrt nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Südstaaten-Heimat zurück und muss sich dort mit ihrem ultrasteifen Stiefvater und ihrem Bruder, der das Elternhaus nie verlassen hat, zusammenraufen (unsere Serienkritik). Die mit lakonischem Humor erzählte Serie basiert lose auf dem Leben der Hauptdarstellerin; Notaros echte Ehefrau Stephanie Allynne (The L Word: Generation Q) spielt ihre Kollegin und späteren Love Interest Kate.

Bonuswissen: Comedian Tig Notaro (die in Transparent Tammys Ex spielte) wurde 2012 mit ihrem Stand-Up-Programm berühmt, in dem sie ihre Brustkrebserkrankung thematisierte. Ihre erste gemeinsame Regiearbeit mit Allynne, die lesbisch-heterosexuelle Freundinnenkomödie Am I OK?, feierte beim Sundance Filmfestival 2022 Premiere (noch kein deutscher Kinostart bekannt).

3. Landrauschen (D, 2018), Spielfilm, 102 min.

Queerer Heimatfilm: Toni (Kathi Wolf) kehrt nach ihrem Studium in Berlin in ihr schwäbisches Heimatdorf Bubenhausen zurück, um endlich als Journalistin durchzustarten. Der Neuanfang gestaltet sich allerdings holprig, mehr als ein Praktikum bei der Lokalzeitung ist nicht drin, und der einzige Lichtblick ist Tonis wachsende Freundschaft mit Dorflesbe Rosa (Nadine Sauter), zu der sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Authentisch, humorvoll und mit hohem Wiedererkennungswert für alle Lesben mit Provinzhintergrund! (Unsere Filmkritik)

Bonuswissen: Regisseurin Lisa Miller, die selbst in Bubenhausen aufgewachsen ist, castete Kathi Wolf als einzige Profi-Schauspielerin und vergab alle anderen Rollen an Laiendarsteller:innen. Auch Sauter, im echten Leben Heilerziehungspflegerin, stand zum ersten Mal vor der Kamera. Sie war übrigens tatsächlich die erste offene Lesbe im Ort.

Den Film gibt's auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen, zurzeit aber in keiner anderen Flatrate.

4. The L Word (USA, 2004-2009), 6 Staffeln: 70 Folgen

Die Mutter aller Lesbenserien gibt's aktuell tatsächlich nur in der Amazon-Flatrate. Hier könnt ihr euch also noch mal in Ruhe (oder zum ersten Mal!) die Höhen und Tiefen der Freundschaften und des Liebeslebens von Shane (Kate Moennig), Alice (Leisha Hailey), Bette (Jennifer Beals), Tina (Laurel Holloman), Jenny (Mia Kirshner), Dana (Erin Daniels), Kit (Pam Grier), Helena (Rachel Shelley) und all den anderen durchleben. Wer war Bettes beste Loverin (natürlich neben Tina...)? Wer erinnert sich noch an Danas schreckliche Verlobte Tonya, und wer war noch mal „Papi“? Wie endete die Beziehung zwischen Shane und Carmen (Sarah Shahi)? Und war die 6. Staffel wirklich so schlecht? (Ja, leider!)

Bonuswissen: Kate Moennig und Leisha Hailey recappten in ihrem Podcast PANTS (überall, wo's Podcasts gibt) die ersten beiden Staffeln und plauderten auch aus dem Nähkästchen. So war Shane in einer früheren Drehbuchversion noch Frisörsalon-Besitzerin mit Angestellten, und das Vorbild für „Alice“ war eine gute Freundin von Leisha Hailey: die TV-Produzentin Ali Adler (Supergirl). Eine Fortsetzung der Recaps ist geplant.

Showtime 18 Jahre ist's her: Der „The L Word“-Cast von Staffel 2

5. Blau ist eine warme Farbe (F, 2013), Spielfilm, 180 min.

Episches Liebesdrama: Der Cannes-Gewinner 2013 erzählt die Höhen und Tiefen der Liebesgeschichte zwischen Adèle (Adèle Exarchopoulos), anfangs noch Schülerin, und der blauhaarigen Künstlerin Emma (Léa Seydoux) über mehr als zehn Jahre hinweg. Regisseur Abdellatif Kechiche zeigt reichlich Sex und wurde vor allem mit seiner siebenminütigen Sexszene zwischen Adèle und Emma für seinen „männlichen Blick“ kritisiert. Dennoch und trotz Überlänge ist die Verfilmung der Graphic Novel von Jul Maroh ein sehenswerter Film!

Bonuswissen: Jul Maroh (damals lesbisch, jetzt trans und nichtbinär) bemängelte nach der Premiere, dass „genau das am Set fehlte: Lesben.“ Kechiche kann man allerdings zugute halten, dass - anders als in Marohs Buch – Adéle (dort heißt sie Clémentine) nicht stirbt.

Den Film gibt’s auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen, zurzeit aber in keiner anderen Flatrate.

Wild Bunch Adèle (Adèle Exarchopoulos, l.) und Emma (Léa Seydoux) in „Blau ist eine warme Farbe“

6. Motherland: Fort Salem (USA 2020-2022), 3 Staffeln: 30 Folgen

Moderne Hexen: In einer parallelen Gegenwart bekämpfen Hexen im Auftrag der US-Regierung feindliche Mächte und die inländische Terrorgruppe „The Spree“, im Deutschen „Die Plage“ genannt. Zu den drei neuen Rekrutinnen, die ihre militärisch-magische Ausbildung in der Hexen-Kaserne Fort Salem beginnen, gehört Raelle (Taylor Hickson), die schon in der ersten Folge mit der mysteriösen Scylla (Amalia Holm) anbändelt – wobei schnell klar ist, dass Scylla nicht die ist, die sie zu sein vorgibt. Neben den beiden gibt’s noch weitere queere Charaktere. Die dritte und finale Staffel, die in den USA im August endete, steht bei uns noch nicht online.

Bonuswissen: „Fort Salem“ befindet sich in Vancouver, allerdings stehen die Gebäude nicht alle am selben Ort. Die Mensa und der Ritualsaal gehören zur University of British Columbia, für das Wohnheim stand ein altes Militärhospital Pate, das auch in zahlreichen Folgen von Akte X, Fringe, Supergirl und Legends of Tomorrow zu sehen war.

Staffel 1 gibt’s auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen.

7. Tampa Baes (USA, 2021), Serie, 1 Staffel: 8 Folgen

Echte Lesben aus Florida: Im Mittelpunkt derDokuserie stehen zwölf junge lesbische Frauen aus Tampa/ Florida, wo sich „alle kennen, jede schon mit jeder zusammen war und alle übereinander Bescheid wissen“, wie eine von ihnen sagt. Es geht um Partys, Alkohol, Flirts, Beziehungsalltag, Lästereien, endlose Streits um Nichtigkeiten und eine ausgewalzte Rivalität zwischen zwei Paaren, Brianna & Haley und Summer & Marissa. Hoher Trashfaktor!

Bonuswissen: Dass der Cast überwiegend feminin, schlank und weiß bzw. hellhäutig ist, war in den USA der größte Kritikpunkt. Die Produzentin Melissa Bidwell erklärte das damit, dass die Frauen nicht zusammengecastet wurden, sondern sich schon vor den Dreharbeiten kannten - Brianna und Haley hätten die Idee an sie herangetragen.

8. Batwoman (USA, 2019-2022), Serie, 3 Staffeln: 51 Folgen

Superheldin rettet Gotham: Die erste Serie mit einer lesbischen Superheldin, die zudem – in Staffel 1 - von einer lesbischen Schauspielerin, Ruby Rose, gespielt wurde. Kate Kane (Rose) kehrt nach Jahren nach Gotham City zurück, wo Chaos herrscht, seit Batwoman spurlos verschwunden ist. Ihre Ex Sophie (Meagan Tandy), inzwischen heterosexuell verheiratet, arbeitet bei der Securityfirma von Kates Vater (Dougray Scott) – aber ihre Liebe ist natürlich noch nicht so ganz Vergangenheit… (unsere Serienkritik). Ab Staffel 2 schlüpft Javicia Leslie als Ryan Wilder ins schwarze Cape und verliebt sich ebenfalls in Sophie.

Bonuswissen: Ruby Rose stieg nach Staffel 1 aus und übte heftige Kritik an den harten Arbeitsbedingungen am Set, unter anderem bezeichnete sie die lesbische Showrunnerin Caroline Dries als „herzlos“ (siehe K-Word #426). Dass die Serie nun eingestellt wurde, hat damit aber nichts zu tun – sie fiel schlicht dem geplanten Verkauf ihres Heimatsenders The CW zum Opfer.

Die Serie gibt’s auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen, Staffel 1 steht auch in der Flatrate von Joyn.

9. Das Floß! (D, 2015), Spielfilm, 87 min.

Beziehungsdramedy: Katha (Julia Becker) und Jana (Anna König), seit sieben Jahr ein Paar, wollen in ein paar Tagen heiraten, und auch die Kinderplanung ist schon im Gange. Aber vorher hat Charly (Till Butterbach) noch einen Junggesellinnenabschied für seine beste Freundin Katha organisiert: ein Wochenende auf einem Floß - außer ihr nur Jungs, darunter zu ihrem Schrecken auch der designierte Samenspender Momo (Jakob Renger). Und als wäre all das noch nicht unangenehm genug, fühlt sich Katha plötzlich irgendwie zu Ken (Rhon Diels) hingezogen… Kaum besser läuft’s bei Jana: sie feiert zu Hause mit ihren Freundinnen, als überraschend ihre anstrengende Ex vor der Tür steht.

Bonuswissen: Regisseurin Julia C. Kaiser drehte ihr per Crowdfunding finanziertes Spielfilm-Debüt als „Scripted Impro“, das heißt: die Handlung war vorgegeben, aber die Dialoge wurden improvisiert.

Den Film gibt’s auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen, zurzeit aber in keiner anderen Flatrate.

10. Transparent (USA, 2014-2019), Serie, 4 Staffeln (40 Folgen) und ein Spielfilm

Trans-queere Familienserie: Drei erwachsene Geschwister erfahren, dass ihr Vater (Jeffrey Tambor) trans ist und jetzt ihre erste Schritte als Maura macht. Tochter Sarah (Amy Landecker), verheiratete Hausfrau und Mutter, verliebt sich derweil aufs Neue in ihre College-Loverin Tammy (Melora Hardin), und ihre jüngere Schwester Ali (Gaby Hoffmann) erforscht ab Staffel 2 ebenfalls ihre lesbische Seite und - in Staffel 4 - ihre Genderidentität. Nachdem Tambor wegen sexueller Belästigung rausgeflogen war, endete die vielfach preisgekrönte Serie mit einem Spielfilm statt einer fünften Staffel.

Bonuswissen: Der Vater von Showrunner:in Joey Soloway outete sich ebenfalls im späteren Alter als trans. Soloway selbst war zu Beginn der Dreharbeiten eine heterosexuell verheiratete Ehefrau, kam dann mit der Dichterin Eileen Myles (die das Vorbild für die von Cherry Jones gespielte Rolle „Leslie“ war) zusammen, outete sich als nichtbinär und nennt sich seit 2020 „Joey“.

11. Benedetta (F/ NL, 2021), Spielfilm, 131 min.

Lesbische Nonnen: Toskana/ Italien im 17. Jahrhundert: Die junge Nonne Benedetta (Virginie Efira) versetzt die kirchlichen Würdenträger in Aufregung, als sich an ihrem Körper die Wundmale Christi zeigen und ihr Jesus erscheint. Auch wenn daran durchaus Zweifel bestehen, steigt sie im Kloster auf und ersetzt Felicita (Charlotte Rampling) als Äbtissin. Das gefällt nicht allen, und dass sie sich mit der Novizin Bartolomea (Daphne Patakia) vergnügt, wird ihr zum Verhängnis… Ein „unterhaltsames Trash-Feuerwerk“ (L-MAG-Filmkritik), das beim Filmfestival in Cannes wegen seiner Sexszenen für Wirbel sorgte – wer sich auf den ganz eigenen und softpornösen Stil von Regisseur Paul Verhoeven einlassen kann, wird Spaß daran haben.

Bonuswissen: Kaum zu glauben, aber wahr: Die historischen Fakten stimmen im Großen und Ganzen. Benedetta Carlini (1590-1761) wurde tatsächlich wegen ihrer sexuellen Beziehung mit der Ordensschwester Bartolomea verurteilt und saß - bis zur ihrem Tod - 35 Jahre lang im Kerker.

Den Film gibt’s auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen, zurzeit aber in keiner anderen Flatrate.

12. The Bold Type (USA, 2017-2021), 5 Staffeln: 52 Folgen

Sex and the City für Millennials: Die drei besten Freundinnen Jane (Katie Stevens), Kat (Aisha Dee) und Sutton (Meghann Fahy) arbeiten bei der großen (fiktiven) Mode- und Frauenzeitschrift Scarlet, wo sie in der Chefredakteurin Jacqueline (Melora Hardin, „Tammy“ in Transparent) eine Mentorin finden. Neben Karriere, Frauenpower und Feminismus geht’s natürlich auch um Liebe, Beziehungen und Sex – und da nimmt Kats bisexuelles (bzw. künftig eher lesbisches) Leben denselben Raum ein wie die Hetero-Liebeswirrungen ihrer zwei Freundinnen. Gleich in Folge 1 beginnt ihre Lovestory mit der lesbischen, muslimischen Künstlerin Adena (Nikohl Boosheri)

Bonuswissen: Aisha Dee kritisierte als POC (= Person of Colour) 2020 auf Instagram, dass es am Set viel zu wenige POC an wichtigen Positionen gab – und keine einzige schwarze, queere Autorin. Auslöser für ihren Ärger war Kats Affäre mit einer erzkonservativen, weißen Lesbe (in Staffel 4), „obwohl die Kate, die ich kenne und liebe, das nie tun würde.“

Die Serie gibt’s auch bei anderen Streaminganbietern zum Kauf/ Leihen (meist nur Staffel 1-3), zurzeit aber in keiner anderen Flatrate.

13. The Wilds (USA, 2020-2022), 2 Staffeln: 18 Folgen

Lost mit Teenagerinnen: Acht Schülerinnen müssen nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel, die zudem ein Geheimnis verbirgt (hinter dem eine von Rachel Griffiths gespielte Wissenschaftlerin steckt), ums Überleben kämpfen - und viel schlimmer als ihr vorheriges Leben kommt's ihnen gar nicht vor. Zu den Gestrandeten gehört auch die lesbische Toni (Erana James), und im letzten Drittel erlebt eine weitere Teenie der Gruppe ihr Coming-out. Die beiden werden ein Paar und zum Lichtblick der zweiten Staffel, die sich leider in zwei parallelen Handlungssträngen – dieselbe Story wiederholt sich unnötigerweise mit einer Jungs-Gruppe – verliert. Dennoch schade, dass Amazon keine dritte Staffel bestellte und die Geschichte somit nicht fertig erzählt wird.

Bonuswissen: Staffel 1 der Survivalserie wurde überwiegend am Bethell Beach in Neuseeland gedreht, Staffel 2 im australischen Queensland.

Weitere Serien und -Filme mit queeren weiblichen Haupt- und Nebenfiguren in der Amazon Prime-Flatrate (Verlinkung führt zu unserer Serien-/ Filmkritik):

Serien: Alpha House, Bosch, Cruel Summer, Damaged Goods, Deutschland 86, The Expanse (L-Content vor allem in Staffel 5), Fairfax, Four More Shots Please!, The Good Fight (L-Content St. 1-3), The Handmaid’s Tale, Homecoming (L-Content in St. 2), The 100, Hunters, I Love Dick, Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast, Kleine Feuer überall, The Legend of Vox Machina, Legends of Tomorrow, Madam Secretary (L-Content ab St.4), The Magicians, Mozart in the Jungle (L-Content in St. 2), Outer Range, Paper Girls, Pretty Little Liars, The Sex Lives of College Girls, The Shannara Chronicles, S.W.A.T., Verbotene Liebe (Lesbenplots ab Folge 858 und ab Folge 2060), Voltaire High

Filme: All Cheerleaders Die, Dinner with Friends, Feral, Kajillionaire, Life Partners, Monster, Silent Night, Uferfrauen, Zwei Mütter

 

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